"Qi Phänomene" mit physikalischem Kontakt stören kaum den Verstand eines westlichen "informierten Laien". Er wird vielleicht denken, dass sie ein wenig fremd sind, allerdings, wird er sie freilich akzeptieren. Er mag sogar zu sich selbst sagen, wie einst Hamlet zu seinem gelehrten Freund: "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, Horatio, als die, die in deiner Philosophie geträumt werden könnten." Ein "Qi Phänomen" mit physikalischem Kontakt führt automatisch zu der logischen Schlussfolgerung, dass der "Meister" eine hochraffinierte physische Kraft und präzise Körperkoordinierung benutzt. Allerdings, der Laie stellt sich selten die Frage, ob das, was der Assistent bewusst oder unbewusst tut, eine Rolle in dem Ablauf des Phänomens spielt.