"Qi Phänomene" ohne physikalischen Kontakt beeindrucken erheblich mehr. Die chinesische Tradition würde sagen, dass der "Meister" sein "Qi auf den Gegner projiziert". Die westliche Denkweise könnte Etiketten nutzen wie "Macht", "Charisma", "Magnetismus" , "Trick", "Betrug", "Täuschung", "Hypnose" oder "paranormale Kraft". Wenig benutzte Etiketten sind "Illusion von Raum- oder Schwerkraftkrümmung" oder "wissenschaftliche Magie". Man stellt Etiketten selten in Frage, denn sie scheinen eine beunruhigende Wissenslücke zu füllen: sie wirken wie Beruhigungsmittel. Etiketten-Kleber" neigen dazu, in einem "Qi Meister" einen Betrüger zu sehen oder eine ominöse Person, einen Zauberer oder Magier oder sogar einen Heiligen. Allerdings, Etiketten liefern überhaupt kein Hinweis auf die tatsächlichen Mechanismen die ins Spiel kommen.